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seo produktkategorie

Die Wahrheit ist, dass die Welt der Suchmaschinenoptimierung – im Großen und Ganzen – keine großartig unterschiedlichen Strategien für verschiedene Arten von Seiten erfordert. Aber gleichzeitig ist es ein guter Weg, Zeit zu verschwenden, wenn Sie einen unflexiblen, vorgefertigten Ansatz für jeden Teil Ihrer Website verwenden. Es ist am besten, wenn Sie Ihren Ansatz für maximale Ergebnisse laufend anpassen.

Deshalb lohnt es sich, SEO für Kategorieseiten oder sogar SEO für eCommerce-Produktkategorieseiten richtig zu machen! Die Bedürfnisse der Suchenden zu verstehen und den Inhalt und die Metadaten Ihrer Seite so anzupassen, dass sie mit Ihren Zielkeywords übereinstimmen, wird aber natürlich immer noch Ihr Standardansatz sein.

Warum also ist SEO für Produktkategorieseiten so wichtig? Warum sollten Sie sich um Seiten kümmern, die in der Mitte des Funnels liegen und auf denen die Nutzer vielleicht nur wenig Zeit verbringen? Warum sich um Kategorieseiten kümmern, wenn sie nur ein Zwischenschritt zwischen Ihren Kunden und dem Kauf sind? Fragen über Fragen.

SEO als Strategie ist eine der Top-ROI-Strategien für digitales Marketing, die es gibt. Untersuchungen von BrightEdge legen nahe, dass 53 % des gesamten Internetverkehrs über Suchmaschinen erfolgt und mittlerweile mehr als 40 % des gesamten Online-Umsatzes darüber generiert wird.

ECommerce-Kategorieseiten stellen eine viel größere Chance für Ranking und Shopping-Traffic dar als Sie denken mögen. Daten von Forschungsunternehmen wie JumpFly und seoClarity zeigen, dass Produktkategorieseiten den Produktdetailseiten in Bezug auf Keyword-Rankings und Website-Traffic überlegen sind.

Und mit mehr als der vierfachen Menge an Traffic macht es Sinn, dass SEO für Produktkategorieseiten ein lohnender Fokus für Ihr Unternehmen ist.

Der SEO Shopping Funnel

SEO für eCommerce-Kategorieseiten ist auch aus einem anderen Grund wichtig – diese Seiten stellen eine wichtige Stufe im SEO-Funnel dar.

Mit einer guten, auf die Suche fokussierten digitalen Marketingstrategie können Sie mit Ihrem Unternehmen den Besucherstrom von der Phase des “neugierigen Shoppers” bis hin zur Phase des “Klick auf jetzt Kaufen” erhöhen.

Die Optimierung für qualitativ hochwertige, informative und benutzerfreundliche Kategorieseiten ist nicht nur der beste Weg, um Menschen auf ihrem Weg als Teil des ToFu MoFU BoFu-Marketings zu erleichtern, sondern auch ein großartiger Weg, um die Fähigkeit Ihrer Kategorieseiten zu erhöhen, selbständig Traffic mit Suchbegriffen zu generieren. Das bedeutet alles, von besserer Markenbekanntheit bis hin zu mehr direktem Umsatz.

Taxonomie und Website-Struktur

Seitenstruktur und Taxonomie spielen beide eine Rolle in der modernen Suchmaschinenoptimierung. Für Websites, die SEO für eCommerce-Kategorieseiten optimieren wollen – ist die Einrichtung einer intuitiven Benutzeroberfläche unerlässlich um bessere SEO-Ergebnisse zu erzielen. Usability ist ein großer Teil der Suchmaschinenoptimierung.

Ein wichtiger SEO-Tipp für eCommerce-Seiten ist es, sich auf die Erstellung von intuitiven Kategorien und Produkttaxonomien zu konzentrieren. Wenn Sie sich noch in der Anfangsphase Ihres eCommerce-Geschäfts befinden, dann verbessern Sie die Suchmaschinenoptimierung, indem Sie die Struktur Ihrer Website intuitiv und benutzerfreundlich gestalten.

Denken Sie grob darüber nach, welche Arten von Produkten Sie anbieten werden und gehen Sie von dort aus in die Tiefe. Unternehmen können URL-Parameter für vom Benutzer ausgewählte Produktvarianten wie Farbvarianten, Größen, Materialien usw. verwenden. Es ist auch Best Practice, Produkte und Produktvarianten mit sogenannten Canonical Tags zu markieren.  Für SEO von eCommerce-Kategorieseiten kann die Kanonisierung dieser URLs auf die Hauptproduktseite dazu beitragen, dass Suchmaschinen nicht verwirrt werden und für Google ganz klar ist, wo der Ursprung des Produktes liegt.

Bei SEO für  Kategorieseiten gibt es nicht unbedingt einen bestimmten richtigen oder falschen Stil für das Design der Website oder der Navigationsleiste. Oft bedeutet eine “flache” Seiten-Struktur, dass die meisten Seiten von der Homepage oder innerhalb der Navigationsleiste erreicht werden können, während eine tiefere Seiten-Struktur bedeutet, dass die Benutzer durch mehrere Navigations-/Kategorieseiten navigieren müssen, bevor sie die am tiefsten „versteckten“ Seiten erreichen.

Eine flache Seiten-Struktur – mit einem Mega-Menü könnte bedeuten, dass Suchalgorithmen nicht verstehen können, welche Seiten/Inhalte Priorität haben. Eine tiefere Seiten-Struktur bedeutet, dass sie Schwierigkeiten haben könnten, wertvolle Seiten zu finden bzw. zu indizieren.

Aus diesem Grund ist es gut, sich Gedanken darüber zu machen, was am besten für die UX Ihrer Kunden funktioniert.

Designelemente für Taxonomie, Struktur oder Nav-Bar umfassen oft:

Es gibt keine spezifische richtige oder falsche Option für eCommerce-Websites oder für Kategorieseiten. Aber im Allgemeinen ist es für eCommerce-Websites am besten, ein Gleichgewicht zwischen einer “zu flachen” und einer “zu tiefen” Struktur zu finden, indem sie ihre Navigationsleiste so organisieren, dass sie Kategorieseiten basierend auf der Produkttaxonomie enthält.

Google empfiehlt hier, dass die Pyramidennavigationsstruktur ein guter Weg für größere Websites ist. Das bedeutet, dass es am besten ist, mit wichtigen Top-Level-Inhalten auf der Homepage oder in der Navigationsleiste zu beginnen und dann auf Kategorieseiten und dann auf Produkte zu erweitern.

Ein Beispiel hierfür ist die Navigationsleiste von Asos, die zuerst nach Damen- und Herrenbekleidung, dann nach Bekleidungsart und schließlich nach einem bestimmten Stil sortiert.

Suchintention und erfüllte Bedürfnisse

Konzepte wie “needs met” und „searcher intent“ werden in der Welt des Suchmaschinenmarketings immer wichtiger.

Es reicht nicht mehr aus, nur auf einige Keywords zu zielen und ein wenig Keyword-Content-Density zu betreiben, um eine gute SEO-Performance für Kategorieseiten zu erzielen. Dieses Konzept konzentriert sich auf das Marketing für Einzelpersonen und Käufer auf der Grundlage von Verhalten und Dispositionen, die deren Kaufabsicht signalisieren – und bei der SEO-Optimerung für  Kategorieseiten bedeutet dies, dass Sie auf Keywords abzielen, bei denen Ihre Produkte als Unternehmen tatsächlich die Absicht hinter der Suche erfüllen können.

Die Suchabsicht – manchmal auch als Keyword Intent bezeichnet – stellt die primären Ziele der Internetnutzer dar, wenn sie eine Suchanfrage in Suchmaschinen wie Google oder Bing (Yes! Bing gibt es auch noch) eingeben. Es läuft darauf hinaus, was ihr ultimatives Ziel ist – und für eCommerce-Unternehmen ist das in der Regel, einen Sale zu generieren. Aus diesem Grund sind Keywords, die aussagen, was der Suchende will, für eCommerce-Unternehmen und für SEO von viel höherem Wert.

Suchanfragen mit kurzen Keywords sind oft vage und repräsentieren Käufer am Anfang des Einkaufstrichters, aber Long Tail-Keywords repräsentieren vielleicht jemanden in der Mitte der Produktrecherche, der eine bessere Vorstellung davon hat, wonach er sucht. Aus diesem Grund macht es Sinn, sich bei der SEO-Optimierung von Porduktkategorieseiten auf „intent-signaling“ Keywords wie “Strickpullover für Männer” u konzentrieren, anstatt nur auf “Oberteile für Männer”.

Googles Richtlinien zur Bewertung der Suchqualität geben einen kleinen Einblick, wie man sich der Suchabsicht nähert – und hier wird die Idee der “erfüllten Bedürfnisse” eingeführt. Zielen Sie auf Keywords ab, bei denen Sie das Gefühl haben, dass Ihre Produkte – und der Inhalt der Kategorieseiten – den Käufern tatsächlich helfen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

Optimierte Titel-Tags und Meta-Daten

Für Unternehmen, die ein besseres eCommerce-Wachstum und mehr organischen Traffic wünschen, ist es entscheidend zu verstehen, wie die Optimierung der Metadaten funktioniert. Und die Optimierung von Metadaten auf professionellem Niveau ist immer noch ein wichtiger Teil der der Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinen verwenden Meta-Seitentitel als Ranking-Faktoren; und Meta-Beschreibungen (obwohl sie kein Ranking-Faktor sind) sind enorm wichtig für die Steigerung der Klicks aufgrund der Präsenz in den Suchergebnissen. Hier kommt die CTR (Click-Through-Rate) in den Suchergebnissen ins Spiel. Die Optimierung der Titel-Tags ist eine der besten Möglichkeiten zur Verbesserung des organischen Traffics Ihrer Website, was bedeutet, dass ein Team oder eine Agentur, welche Ihre Meta-Daten verwaltet, entscheidend für Ihren SEO-Erfolg sind.

Denken Sie darüber nach, wer Ihre Zielgruppe ist, erstellen Sie Ihre Metas für Ihre Kunden und nicht nur für Algorithmen.

Dies sind nur einige der wichtigsten Dinge, die man wissen muss – weshalb die Zusammenarbeit mit einer professionellen SEO-Agentur der richtige Weg ist. Habe ich schon erwähnt das Slidebird Webstories so eine professionelle SEO-Agentur ist?

SEO-Optimierter Content

Jeder weiß: Content ist King. Und für bessere Kategorie-SEO-Rankings ist Content nicht nur der Weg zu mehr Traffic, sondern – wenn richtig gemacht – auch der Weg zu mehr Verkäufen und zufriedenen Käufern.

Inhalte sind das Herzstück des Onlinemarketings und sie sind auch der Weg, auf dem die Crawler der Suchmaschinen verstehen, worum es auf Ihren Kategorieseiten geht. Konzentrieren Sie sich auf aussagekräftige Inhalte, die sich auf Ihre Produkte oder Ihr Thema beziehen. Die besten Praktiken hierfür stammen aus den Webmaster-Richtlinien von Google, die die erste Quelle für SEO-Inhalte auf Kategorieseiten Ihrer Marke sein sollten:

Erstellen Sie eine nützliche, informationsreiche Website und schreiben Sie Kategorieseiten, die Ihren Inhalt klar und genau beschreiben.

Wenn Sie Bilder verwenden, verwenden Sie das alt-Attribut, um ein paar Worte des beschreibenden Textes einzufügen und verwenden Sie das Keyword im Dateinamen.

Damit Google den Inhalt Ihrer Website vollständig verstehen kann, lassen Sie zu, dass alle Website-Assets gecrawlt werden, die das Rendering der Seite erheblich beeinflussen - CSS, JavaScript usw.

Machen Sie den wichtigen Content Ihrer Website standardmäßig sichtbar. Google ist in der Lage, HTML-Inhalte zu crawlen, die in Navigationselementen wie Tabs oder expandierenden Abschnitten (read more etc.) versteckt sind.

Denken Sie darüber nach, welche Wörter Nutzer eingeben würden, um Ihre Kategorieseiten zu finden, und stellen Sie sicher, dass Ihre Website diese Wörter tatsächlich enthält. Mit dem Google Keyword Planner können Sie das Suchvolumen diverser Keywords abfragen.

Inhalte, die auch EAT sind

Was ist eigentlich EAT genau? EAT steht für “Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness ” und ist im Grunde die kritische Dreifaltigkeit für das, was Vermarkter und Unternehmen ihren Website-Besuchern mit ihren Inhalten vermitteln sollten.

E-A-T

Der Begriff "EAT" wird in der Welt des suchmaschinenorientierten Content-Marketings immer wichtiger und ist für optimierte Kategorieseiten wichtiger denn je. Und nein es geht nicht um Törtchen.
E-A-T

Vor ein paar Jahren hat eine zentrale Algorithmus-Änderung die Rankings für viele Websites erschüttert, indem sie den Fokus stärker auf Inhalte und Ehrlichkeit gelegt hat. Etwa zur gleichen Zeit führte Google das Konzept des EAT in seine Richtlinien für die Suchqualitätsbewertung ein – zusammen mit der Idee „needs met“.

In der Lage zu sein, Ihren Zielkunden Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit in Ihrer jeweiligen Branche oder Nische zu vermitteln, ist von großer Bedeutung, um nicht nur das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, sondern auch für einen optimalen SEO Erfolg.

Diese Art von Qualität macht es Usern leicht, sich für Ihre Marke zu entscheiden, und es macht es einfacher, sie entlang des Konversionstrichters zu bewegen.

Hier sind einige Regeln dafür, was EAT-Content wirklich gut macht:

Bieten Sie eine zufriedenstellende Menge an hochwertigem Hauptinhalt, einschließlich eines beschreibenden oder hilfreichen Titels. Übertreiben Sie nicht, führen Sie nicht in die Irre und ködern Sie nicht mit Klicks.

Vermeiden Sie Tricks, die nur dazu dienen, die Platzierung in Suchmaschinen zu verbessern. Ein weiterer nützlicher Test ist die Frage: "Hilft das meinen Nutzern? Würde ich das auch tun, wenn es keine Suchmaschinen gäbe?"

Erstellen Sie Kategorieseiten in erster Linie für Benutzer, nicht für Suchmaschinen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Keyword-Optimierung ist zwar ein wichtiger Punkt aber am Ende des Tages sollen User Ihre Inhalte lesen. Das sieht Google übrigens genau so.

Befriedigen Sie die Besucher mit Informationen darüber, wer für die Website verantwortlich ist. Wenn die Seite in erster Linie zum Einkaufen dient, dann sollte sie Kundenservice-Informationen wie Kontaktseiten, FAQ-Seiten, Rückgabe usw. enthalten.

Schema markup

Schema-Markup ist eine großartige Möglichkeit ,die Unternehmen dabei helfen kann, einen noch größeren Vorteil bei der CTR und dem Traffic auf den Suchmaschinenergebnisseiten (auch”SERPs” genannt) zu erzielen.

Ein Element der On-Page-Suchmaschinenoptimierung ist die Einbindung von strukturierten Daten oder Schema-Markup-Code in eine Kategorie-/Produktseite. Um es klar zu stellen: Schema (auch strukturierte Daten genannt) ist kein Ranking-Faktor für Suchmaschinen.

Was bedeutet es also für SEO auf Produktkategorieseiten?

Schema-Markup fügt der Suchergebnisseite zusätzliche Informationen hinzu – über den Standardtitel und die Beschreibung hinaus. Dazu gehören Elemente wie Produktpreis, Benutzerbewertungen, Verfügbarkeit, Veröffentlichungsdatum und mehr. Dadurch erhalten die Algorithmen der Suchmaschinen ein besseres Verständnis für den Inhalt Ihrer Website, was zur Erstellung von Rich Snippets und infografikähnlichen Ergebnissen bei Google und Bing genutzt werden kann, wodurch Ihre eCommerce-Kategorien und -Produkte besser dargestellt werden.

Suchmaschinen können Schema-Markup in die Suchergebnisse einbinden, so dass Informationen bereitgestellt werden können wie:

Google nutzt diese HTML-basierten Informationen, um Ihre Website besser zu verstehen und sogar die Art und Weise zu ändern, wie Ihre Produkte und Ihre Marke in den Suchergebnissen angezeigt werden.

TIPP:

Google mag es gar nicht wenn Produkte über längeren Zeitraum nicht lagernd sind. Wenn Ihr Webshop also viele Produkte hat die oft nicht lagernd bzw. nicht lieferbar sind, sollten Sie den Inventar-Status bei den Strukturierten Daten weglassen. 

UX und technisches SEO für Kategorieseiten

Die Rolle, die die User-Experience bei der Suchmaschinenoptimierung für Kategorieseiten spielt, anzusprechen und zu verstehen, ist heute wichtiger denn je.

Das bedeutet eine Menge Dinge – einschließlich die Benutzerfreundlicher auf Mobilgeräten, Navigation und Site-Speed-Metriken wie “Core Web Vitals”.

„Core Web Vitals” bestehen aus drei Metriken, die von Googles Chrome-Team im Jahr 2020 angekündigt wurden. Diese Metriken bestehen aus: LCP (Largest Contentful Paint), FID (First Input Delay) und CLS (Cumulative Layout Shift). Diese spiegeln wider, dass Websites mit besseren technischen Eigenschaften höher ranken. In den meisten Ländern wurde das neueste Google-Algorythmus-Update bereits ausgerollt. Seiten mit guten Core Vitals haben bereits einen signifikanten Anstieg in der Sichtbarkeit verzeichnen können.

Warum sollte dies für Unternehmen wichtig sein? Googles eigene Daten deuten darauf hin, dass längere Seitenladezeiten negative Auswirkungen auf die Bounce-Rate und die Besucherbindung haben.

 

Ein Beispiel:

Wenn die Seitenladezeit von 1 Sekunde auf 3 Sekunden steigt, erhöht sich die Absprungrate um 32 %. Erhöht sich die Seitenladezeit von 1 Sekunde auf 6 Sekunden, steigt die Absprungrate um 106 %.

Ebenso sind Mobilfreundlichkeit, sichereres Web-Browsing, HTTPS-Sicherheit und Richtlinien für aufdringliche Werbeeinblendungen Teil von Googles Vorstoß in Richtung besserer Websites, die mit dem Endnutzer im Hinterkopf gestaltet sind. Die Optimierung dieser Punkte ist nicht nur vorteilhaft für die UX der Webseite, sondern ist auch der Schlüssel zur Verbesserung der Conversionrate für jeden Webshop.

Fazit

Suchmaschinenoptimierung für Kategorieseiten bzw. Produktkategorieseiten unterscheidet sich nur im Detail von der Optimierung normaler Contentseiten. Wie bei jeder SEO-Strategie kommt es auf den holistischen Ansatz an, der am Ende über Erfolg und Misserfolg entscheidet. Ich habe es auch schon oft in meinen alten Blogartikeln angesprochen, Suchmaschinenoptimierung ist nichts anderes als gutes Produktmanagement. 

Einer der wichtigsten Punkte bei dieser speziellen Art von Unterseite ist, dass Sie die Struktur und Navigation gut planen. Wenn Sie die Kategorieseiten gut optimieren, sind es nicht nur einfach Seiten in der Mitte des Funnels sondern richtige Traffic-Booster.

Daniel Knoflicek ist seit 2012 Geschäftsführer von Slidebird Webstories, einer Agentur für online Marketing, Webdesign und Webentwicklung. Des Weiteren hat Daniel Knoflicek das Start Up Ernst M. gegründet, welches vegane, bio Marmelade in Österreich herstellet und vertreibt. Er ist als CTO für das Start Up tätig. Seit 2015 und der Gründung von DESK.WORKS ist Daniel Knoflicek als Brand Ambassador für Österreich zuständig.

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