KI Workshop in Wien: künstliche Intelligenz, die ab dem nächsten Werktag wirklich Zeit spart.
Ein Praxis-Workshop für Unternehmen, die künstliche Intelligenz endlich produktiv einsetzen wollen – mit ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Microsoft Copilot, an Ihren echten Aufgaben. Kein Vortrag über KI, sondern ein Arbeitshalbtag damit.
Was ist der KI-Workshop von Slidebird?
Die Kurzfassung für alle, die schnell wissen wollen, worum es geht – und für Kolleginnen und Kollegen, denen Sie die Seite weiterleiten.
Ein halbtägiger Praxis-Workshop, in dem Teams künstliche Intelligenz an ihren eigenen Aufgaben einsetzen lernen.
Der KI-Workshop von Slidebird dauert 4,5 Stunden und richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und Teams in Wien und ganz Österreich. Geschult wird ausschließlich die Anwendung fertiger KI-Tools: ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Microsoft Copilot. Es geht nicht um Programmierung, um das Trainieren eigener Modelle oder um neuronale Netze.
Der größte Teil der Zeit ist Praxis: Die Teilnehmer bringen echte Aufgaben aus ihrem Arbeitsalltag mit – Angebotstexte, Recherchen, Newsletter, Auswertungen, Protokolle – und bauen daraus im Workshop wiederverwendbare Abläufe und Prompt-Vorlagen. Zusätzlich klären wir, was DSGVO, Betriebsgeheimnisse und der EU AI Act für den Einsatz im Unternehmen bedeuten.
- Dauer
- 4,5 Stunden
- Teilnehmer
- Ab 1 Teilnehmer
- Ort
- Inhouse, 1010 Wien oder online
- Vorkenntnisse
- Keine erforderlich
- Trainer
- Daniel Knoflicek, MSc.
- Sprache
- Deutsch
Unternehmen, die auf Slidebird vertrauen
















Warum verändert KI in den meisten Unternehmen bisher nichts?
Fast jedes Team hat ChatGPT schon geöffnet. Trotzdem läuft der Arbeitsalltag weiter wie vorher. Diese fünf Gründe hören wir in den Vorgesprächen immer wieder – und genau an ihnen setzt der Workshop an.
Zu viele Tools, keine Entscheidung
ChatGPT, Copilot, Gemini, Perplexity, dazu ein Dutzend Spezialdienste: Wer nicht weiß, welches Werkzeug wofür taugt, probiert überall ein bisschen herum und bleibt bei mittelmäßigen Ergebnissen. Im Workshop legen wir für jede wiederkehrende Aufgabe ein Tool fest.
Prompten wie Würfeln
Einmal kommt ein brauchbarer Text heraus, beim nächsten Mal Textbaustein-Brei. Ohne Struktur aus Rolle, Kontext, Format und Beispiel bleibt jedes Ergebnis Zufall. Wir üben Prompting so lange an Ihren Aufgaben, bis es reproduzierbar funktioniert.
Niemand prüft, was die KI behauptet
Sprachmodelle erfinden Zahlen, Quellen und Paragrafen – überzeugend formuliert. Wer das nicht systematisch gegenprüft, verschickt irgendwann etwas Falsches. Sie lernen, woran Sie Halluzinationen erkennen und welche Aufgaben Sie einer KI überhaupt geben dürfen.
Rechtliche Unsicherheit blockiert alles
Darf ein Kundenvertrag in den Prompt? Was sagt die DSGVO, was der EU AI Act, was die Verschwiegenheitspflicht? Solange das ungeklärt ist, arbeitet jeder heimlich mit dem Privataccount weiter. Wir klären die Grenzen und entwerfen eine einfache KI-Leitlinie für Ihr Team.
Nach der Schulung passiert nichts
Ein Vortrag begeistert für zwei Tage, dann übernimmt das Tagesgeschäft wieder. Deshalb endet dieser Workshop nicht mit Folien, sondern mit fertigen Vorlagen und zwei bis drei Abläufen, die ab dem nächsten Werktag im Einsatz sind.
Am Ende des Vormittags steht kein Zertifikat, sondern zwei bis drei Aufgaben aus Ihrem Alltag, die ab sofort mit KI laufen.
Welches KI-Tool eignet sich wofür?
Es gibt nicht das eine beste KI-Tool, sondern für jede Aufgabe ein passendes. Im Workshop vergleichen wir die großen Systeme live nebeneinander – mit derselben Aufgabe aus Ihrem Unternehmen, damit der Unterschied sichtbar wird statt behauptet. Dazu zeigen wir die Spezialwerkzeuge, die für einzelne Aufgaben deutlich bessere Ergebnisse liefern.
Der breiteste Werkzeugkasten: Texte, Auswertungen, Bildgenerierung und eigene Assistenten in einer Oberfläche. Für die meisten Teams der sinnvolle Einstieg.
Stark bei umfangreichen Dokumenten, sorgfältigen Formulierungen und strukturierter Analyse – etwa wenn ein 40-seitiges Protokoll zusammengefasst werden soll.
Naheliegend für Teams, die ohnehin mit Google Workspace arbeiten: Anbindung an Gmail, Docs und Drive sowie starke Bild- und Videofunktionen.
Antworten mit sichtbaren Quellenangaben. Das Werkzeug der Wahl, wenn Ergebnisse überprüfbar sein müssen – etwa für Markt-, Wettbewerbs- oder Fachrecherchen.
Sitzt direkt in Word, Excel, Outlook und Teams. Interessant für Unternehmen, die ihre Daten in der Microsoft-Umgebung halten wollen und dort bereits lizenziert sind.
Für einzelne Aufgaben gibt es Werkzeuge, die den Allroundern deutlich überlegen sind. Welche davon wir uns ansehen, richtet sich nach Ihrem Bedarf:
Was lernen Sie im KI-Workshop?
Sechs Bausteine, die aufeinander aufbauen: von der Orientierung im Tool-Dschungel über sauberes Prompting bis zu eigenen Assistenten und den rechtlichen Leitplanken. Die Gewichtung stimmen wir im Vorgespräch auf Ihr Team ab.
Orientierung: die KI-Landschaft 2026
Welche Systeme gibt es, worin unterscheiden sie sich wirklich, was kosten sie – und welche Version brauchen Sie tatsächlich?
- Gratis- gegen Bezahlversion: Wann lohnt der Umstieg?
- Ihre Aufgabenliste, jedem Tool zugeordnet
Prompting, das reproduzierbar funktioniert
Die vier Bausteine jeder guten Anweisung – Rolle, Kontext, Format, Beispiel – und wie Sie ein mittelmäßiges Ergebnis in zwei Schritten brauchbar machen.
- Vorlagen statt Einzelversuche
- Warum KI halluziniert – und wie Sie gegenprüfen
Texte, die nach Ihrem Unternehmen klingen
Website, Newsletter, Angebote, Social Media: Wie Sie der KI Ihre Tonalität beibringen und warum Überarbeiten meist schneller ist als Neugenerieren.
- Eigene Stilvorgabe als wiederverwendbarer Baustein
- Woran Leser KI-Texte erkennen – und wie Sie das vermeiden
Bilder, Präsentationen und Transkription
Bildgenerierung für Web und Social, automatische Protokolle aus Besprechungen, Foliengerüste in Minuten – inklusive der Frage, wem die Ergebnisse gehören.
- Bildrechte und Kennzeichnungspflichten
- Wo generierte Bilder heute noch scheitern
Eigene Assistenten und Prompt-Bibliothek
Wiederkehrende Aufgaben werden zu festen Werkzeugen: ein Assistent für Angebote, einer für Social Posts, einer für die Auswertung – mit Ihren Unterlagen als Wissensbasis.
- Custom GPTs, Projekte und Wissensdateien
- Vorlagen, die das ganze Team nutzen kann
Datenschutz, EU AI Act und Betriebsgeheimnisse
Was darf in den Prompt, was nicht? Wir gehen die Punkte durch, die in Österreich tatsächlich relevant sind, und entwerfen gemeinsam eine kurze KI-Leitlinie für Ihr Team.
- Personenbezogene Daten und Kundenunterlagen
- KI-Kompetenz der Mitarbeitenden nach EU AI Act
Wie ist der KI-Workshop aufgebaut?
Grundlage ist immer die Basis-Agenda. Wer bereits mit KI arbeitet oder einen zweiten Termin bucht, kann stattdessen einen der beiden Schwerpunkte wählen. Alle drei Varianten dauern 4,5 Stunden und sind auch eins zu eins buchbar.
Basis-Agenda: KI im Arbeitsalltag
Der Einstieg für Teams, die KI bisher nur ausprobiert haben. Nach diesem Halbtag wissen alle Teilnehmer, welches Tool sie wofür öffnen, wie sie brauchbare Ergebnisse erzeugen und was sie dabei nicht eingeben dürfen.
Agenda im Überblick
- Standortbestimmung: Welche Aufgaben kosten in Ihrem Team am meisten Zeit?
- Die KI-Landschaft 2026: ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Copilot im direkten Vergleich
- Wofür welches Tool? Recherche, Text, Analyse, Bild, Transkription
- Prompting-Grundlagen: Rolle, Kontext, Format, Beispiele
- Warum KI halluziniert – und wie Sie Ergebnisse zuverlässig prüfen
- Texte für Website, Newsletter und Social Media erstellen und überarbeiten
- Bilder und Grafiken generieren: Möglichkeiten, Grenzen und Bildrechte
- Eigene Assistenten und wiederverwendbare Prompt-Vorlagen anlegen
- Datenschutz, Betriebsgeheimnisse und der EU AI Act in der Praxis
- Ihr eigener KI-Workflow: gemeinsam gebaut, sofort einsetzbar
Für wen: Geschäftsführung, Marketing-, Assistenz- und Verwaltungsteams sowie alle, die KI bisher nur ausprobiert und noch nicht produktiv eingebaut haben. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Workshop anfragenSchwerpunkt Marketing & Content
Für Teams, die Inhalte selbst produzieren: Website, Newsletter, Social Media, Anzeigen. Wir bauen eine Content-Strecke von der Idee bis zum fertigen Beitrag – und klären, wie Ihre Inhalte auch in KI-Antworten als Quelle auftauchen.
Agenda im Überblick
- Themenfindung mit KI: Fragen Ihrer Kunden statt Bauchgefühl
- Redaktionsplan für ein Quartal in einer Sitzung erstellen
- Von der Rohfassung zum veröffentlichungsreifen Text: der Überarbeitungsweg
- Tonalität und Wording Ihres Unternehmens als feste Stilvorgabe hinterlegen
- Ein Beitrag, viele Formate: Blog, Newsletter, LinkedIn, Instagram
- Bildwelten und Grafiken generieren, ohne dass alles gleich aussieht
- Anzeigentexte und Betreffzeilen in Varianten testen
- GEO: Wie Ihre Inhalte in ChatGPT-, Perplexity- und Google-KI-Antworten zitiert werden
- Auswertung: Was hat funktioniert, und wie lassen Sie das die KI analysieren?
- Ihre Content-Werkbank: Assistenten und Vorlagen für die tägliche Arbeit
Für wen: Marketingverantwortliche, Content- und Social-Media-Zuständige sowie Selbstständige, die ihre Inhalte selbst schreiben und dabei Zeit gewinnen wollen.
Schwerpunkt anfragenSchwerpunkt Prozesse & Automatisierung
Für Unternehmen, die KI nicht nur zum Texten nutzen wollen: Angebote, Protokolle, Auswertungen, Kundenanfragen. Wir nehmen zwei bis drei Ihrer wiederkehrenden Abläufe auseinander und bauen sie neu – mit klaren Zuständigkeiten und Prüfschritten.
Agenda im Überblick
- Prozesslandkarte: Welche Aufgaben wiederholen sich täglich, wöchentlich, monatlich?
- Eignungstest: Was darf eine KI übernehmen, was bleibt beim Menschen?
- Dokumente auswerten: Angebote, Verträge, Protokolle, Berichte
- Besprechungen automatisch transkribieren und zu Aufgabenlisten machen
- Kundenanfragen vorstrukturieren, ohne unpersönlich zu werden
- Tabellen und Zahlen: Auswertungen erklären lassen statt selbst zu formeln
- Eigene Assistenten mit Ihren Unterlagen als Wissensbasis
- Qualitätssicherung: Prüfschritte, Vier-Augen-Prinzip, Verantwortlichkeiten
- KI-Leitlinie fürs Unternehmen: Entwurf im Workshop
- Umsetzungsplan für die nächsten 30 Tage
Für wen: Geschäftsführung, Büroleitung, Verwaltung, Vertrieb und alle, die Abläufe im Unternehmen verantworten. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.
Schwerpunkt anfragenWie sieht ein KI-Workshop bei Slidebird konkret aus?
Ein Beispiel für einen Vormittagstermin von 9:00 bis 13:30 Uhr. Etwa zwei Drittel der Zeit arbeiten die Teilnehmer selbst – der Rest ist Erklärung, Vergleich und Diskussion.
Standortbestimmung
Jeder nennt zwei Aufgaben, die regelmäßig zu viel Zeit kosten. Daraus entsteht die Arbeitsliste für den restlichen Halbtag – und wir sehen sofort, wo KI wirklich etwas bringt und wo nicht.
Ihre Aufgaben, nicht unsere BeispieleToolvergleich am Beamer
Dieselbe Aufgabe, gleichzeitig in ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Copilot. Der Unterschied zwischen den Systemen wird sichtbar, statt behauptet zu werden – inklusive Kosten, Datenschutz und Grenzen.
Prompting-Werkstatt
Vom Einzeiler zur belastbaren Anweisung: Rolle, Kontext, Format, Beispiel. Jeder Teilnehmer verbessert dabei einen eigenen Prompt, bis das Ergebnis mehrfach reproduzierbar brauchbar ist.
Praxisblock 1 – Texte, Recherche, Auswertung
Nach einer kurzen Pause geht es an die echten Aufgaben von 9:00 Uhr. Wir arbeiten parallel, jeder an seinem Fall, und schauen uns die Ergebnisse gemeinsam an.
Rund 60 Minuten selbst arbeitenPraxisblock 2 – eigener Assistent
Aus den besten Ergebnissen bauen wir wiederverwendbare Werkzeuge: einen Assistenten samt Wissensdateien und eine Prompt-Sammlung, auf die das ganze Team zugreifen kann.
Recht, Leitlinie und die nächsten 30 Tage
Zum Abschluss klären wir Datenschutz, Betriebsgeheimnisse und den EU AI Act, entwerfen eine kurze KI-Leitlinie und halten fest, wer im Team welchen Ablauf ab wann übernimmt. Ende: 13:30 Uhr.
Was nehmen Sie aus dem KI-Workshop mit?
Nicht nur Wissen, sondern Arbeitsmittel. Alles, was im Workshop entsteht, gehört Ihnen und ist am nächsten Werktag einsatzbereit.
Für wen ist der KI-Workshop geeignet?
Für alle, die im Beruf mit Sprache, Dokumenten, Zahlen oder Kundenkontakt zu tun haben – also für fast jede Abteilung. Technisches Vorwissen brauchen Sie keines, ein sicherer Umgang mit dem Computer genügt.
Wie läuft die Buchung eines KI-Workshops ab?
Von der ersten Anfrage bis zum Termin vergehen in der Regel zwei bis drei Wochen. Vier Schritte, keine Überraschungen.

Das Vorgespräch
In einem kurzen Telefonat klären wir, wer teilnimmt, welche Tools bereits im Einsatz sind und was am Ende des Halbtags herausgekommen sein soll. Kostenlos und unverbindlich.

Agenda & Termin
Sie erhalten eine auf Ihr Team zugeschnittene Agenda und ein Angebot. Passt beides, fixieren wir den Termin – inhouse bei Ihnen, in unseren Räumen in Wien oder online.

Der Workshop
4,5 Stunden Theorie und Praxis im Wechsel, mit Ihren echten Aufgaben und Ihren Fragen. Jeder arbeitet am eigenen Gerät mit, niemand hört nur zu.

Unterlagen & Nachbetreuung
Sie bekommen alle Unterlagen, Checklisten und Prompt-Vorlagen digital. Für Rückfragen aus der Umsetzung bleiben wir [Zeitraum eintragen] erreichbar.
Was kostet ein KI-Workshop – und in welchem Format findet er statt?
Den Ort bestimmen Sie: bei Ihnen im Haus, in unseren Schulungsräumen in Wien oder komplett online. Der Preis hängt vom Format und von der Gruppengröße ab – Sie erhalten nach dem Vorgespräch ein konkretes Angebot.
Inhouse-Workshop im Unternehmen
Der KI-Workshop bei Ihnen vor Ort, 4,5 Stunden, Agenda auf Ihr Team zugeschnitten. Sie brauchen nur einen Raum, Internet und ein Gerät pro Person.
- Agenda auf Ihre Aufgaben zugeschnitten
- Ganzes Team auf einem Stand
- Unterlagen und Vorlagen digital
Workshop in unseren Räumen in Wien
Derselbe Workshop in unseren Schulungsräumen in 1010 Wien – ausgestattet, ruhig und ohne Ablenkung durch das Tagesgeschäft.
- Moderne Schulungsräume in 1010 Wien
- Arbeitsplätze und Technik vorhanden
- Verpflegung inklusive
Einzelcoaching 1:1
Für Selbstständige und einzelne Verantwortliche: kein Workshop-Format, sondern gemeinsames Arbeiten an genau Ihren Aufgaben – vor Ort oder online.
- Tempo und Themen bestimmen Sie
- Stundenweise buchbar
- Auch als laufende Begleitung
KI-Basis plus Schwerpunkt
Zwei Termine im Abstand von einigen Wochen: zuerst die Basis, danach der Schwerpunkt Marketing oder Prozesse – mit Zeit zum Umsetzen dazwischen.
- Aufeinander aufbauende Agenden
- Zweiter Termin klärt echte Praxisfragen
- Vergünstigter Paketpreis
Wer hält den KI-Workshop?
Den KI-Workshop leitet Daniel Knoflicek, Gründer von Slidebird. Er betreut dieselben KI-Workflows täglich in Kundenprojekten – was Sie im Workshop hören, ist keine Theorie aus einem Lehrbuch, sondern das, was aktuell funktioniert.

Daniel Knoflicek, MSc.
Gründer · KI & Online Marketing- MSc Informatik · TU Wien
- MSc Online Marketing · Donau-Uni Krems
- Google Certified Professional
- Internationaler Speaker
- 15 Jahre Consulting-Erfahrung
„Die spannendste Frage im Workshop ist selten wie funktioniert das Tool, sondern welche Aufgabe geben wir ihm überhaupt.“
Daniel Knoflicek, Gründer von Slidebird · schult seit über zehn Jahren Teams in Wien und ganz ÖsterreichWas sagen Teilnehmer über den KI-Workshop?
„Wir hatten schon zwei KI-Schulungen hinter uns, in denen wir vier Stunden lang zugehört haben. Hier haben wir stattdessen unsere eigenen Abläufe durchgespielt – zwei davon laufen seither komplett anders.“
„Am meisten gebracht hat der Teil über Datenschutz. Vorher hat bei uns jeder heimlich mit dem privaten Account gearbeitet, jetzt gibt es eine Regel, an die sich alle halten können.“
„Ich bin Einzelunternehmerin und habe den Workshop eins zu eins gebucht. Die Angebotserstellung, die vorher einen halben Tag gedauert hat, ist jetzt eine Stunde Arbeit.“
Welcher Workshop passt nach dem KI-Workshop?
Der KI-Workshop ist bei den meisten Unternehmen der Einstieg, weil er in allen anderen Bereichen sofort Zeit spart. Danach lohnt sich der Blick auf das Thema, das bei Ihnen am meisten Umsatz bewegt.
Häufige Fragen zum KI-Workshop
Was kostet ein KI-Workshop bei Slidebird?
Der Preis hängt vom Format ab: Inhouse-Workshop im Unternehmen, Workshop in unseren Schulungsräumen in 1010 Wien, Einzelcoaching eins zu eins oder ein Paket aus zwei Terminen. Dazu kommen Gruppengröße und – außerhalb Wiens – die Anfahrt. Nach dem kostenlosen Vorgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot mit Fixpreis. [Preisrahmen ergänzen, sobald freigegeben]
Wie lange dauert der KI-Workshop und wie viele Teilnehmer sind möglich?
Der Workshop dauert 4,5 Stunden und findet üblicherweise an einem Vormittag oder Nachmittag statt. Der Workshop ist ab 1 Teilnehmer buchbar – als Einzelcoaching eins zu eins ebenso wie für Ihr ganzes Team. Die sinnvolle Gruppengröße besprechen wir im Vorgespräch, denn der Praxisteil lebt davon, dass jeder an den eigenen Aufgaben mitarbeitet. Bei größeren Teams legen wir mehrere Termine hintereinander.
Brauche ich Vorkenntnisse – geht es um Programmierung?
Nein. Der KI-Workshop ist ein reiner Anwender-Workshop. Sie arbeiten mit fertigen Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity und Microsoft Copilot: welches Werkzeug für welche Aufgabe geeignet ist, wie Sie Anfragen so formulieren, dass brauchbare Ergebnisse entstehen, wie Sie diese auf Richtigkeit prüfen und wie Sie wiederkehrende Abläufe in eigene Vorlagen gießen. Programmierkenntnisse sind weder nötig noch Thema, ein sicherer Umgang mit dem Computer genügt.
Welche KI-Tools werden im Workshop verwendet – brauche ich kostenpflichtige Konten?
Wir arbeiten mit ChatGPT (OpenAI), Claude (Anthropic), Gemini (Google), Perplexity und Microsoft Copilot. Für den Workshop genügen kostenlose Zugänge; wir zeigen aber offen, welche Funktionen erst in den Bezahlversionen verfügbar sind und ab wann sich das für Ihren Anwendungsfall rechnet. Wenn in Ihrem Unternehmen bereits ein System lizenziert ist, richten wir den Praxisteil danach aus.
Findet der KI-Workshop inhouse, in Wien oder online statt?
Alle drei Varianten sind möglich. Als Inhouse-Schulung kommen wir mit der nötigen Technik zu Ihnen – Sie benötigen einen Besprechungsraum, Internet und ein Gerät pro Teilnehmer. Alternativ findet der Workshop in unseren Schulungsräumen in 1010 Wien statt. Für verteilte Teams bieten wir denselben Workshop als Online-Format an, ebenfalls mit Praxisteil in der Kleingruppe.
Wie gehen Sie im Workshop mit Datenschutz, DSGVO und dem EU AI Act um?
Das ist ein eigener Baustein des Workshops. Wir klären, welche Daten in ein KI-System gegeben werden dürfen und welche nicht, worin sich die Anbieter beim Umgang mit Eingaben unterscheiden, wie Sie Betriebsgeheimnisse und personenbezogene Daten schützen und was der EU AI Act – insbesondere die geforderte KI-Kompetenz der Mitarbeitenden – für Ihr Unternehmen bedeutet. Am Ende entsteht der Entwurf einer kurzen KI-Leitlinie für Ihr Team. Eine Rechtsberatung ersetzt der Workshop nicht.
Was unterscheidet den KI-Workshop vom SEO- & GEO-Workshop?
Im KI-Workshop lernen Sie, KI-Tools für Ihre eigene Arbeit einzusetzen: Texte, Recherche, Auswertungen, Assistenten, Abläufe. Im SEO- & GEO-Workshop geht es um die andere Richtung – darum, dass Ihr Unternehmen in Suchmaschinen und in den Antworten von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overviews gefunden und zitiert wird. Beide Themen ergänzen sich, sind aber getrennte Workshops mit eigener Agenda.
Bekomme ich nach dem Workshop Unterlagen?
Ja. Alle Teilnehmer erhalten die Präsentationsunterlagen sowie die im Workshop erarbeiteten Checklisten, Vorlagen und die gemeinsame Prompt-Sammlung in digitaler Form. Zusätzlich bleiben wir für Rückfragen aus der Umsetzung erreichbar – die praktisch wichtigen Fragen entstehen erfahrungsgemäß erst, wenn Sie selbst weiterarbeiten.
Bietet Slidebird den KI-Workshop auch außerhalb von Wien an?
Ja. Inhouse-Workshops führen wir in ganz Österreich durch, auf Anfrage auch in Deutschland und der Schweiz. Für Standorte außerhalb Wiens rechnen wir die Anfahrt gesondert ab. Wenn eine Anreise nicht sinnvoll ist, ist das Online-Format eine vollwertige Alternative – auch dort wird praktisch gearbeitet.
Ist der KI-Workshop förderbar?
Für Weiterbildungen von Mitarbeitenden bestehen in Österreich je nach Bundesland und Unternehmensgröße Förderungsmöglichkeiten, etwa über die WKO oder die Wirtschaftsagentur Wien. Ob und in welcher Höhe eine Förderung für Ihren Fall in Frage kommt, hängt vom jeweils aktuellen Programm ab. Wir stellen Ihnen die für einen Antrag benötigten Unterlagen wie Agenda, Trainerprofil und Rechnung gerne zur Verfügung.
Können wir den Workshop auf unsere Branche zuschneiden?
Genau so ist er gedacht. Im Vorgespräch sammeln wir die Aufgaben, die in Ihrem Betrieb regelmäßig Zeit kosten, und richten die Agenda darauf aus. Ob Handel, Kanzlei, Gastronomie, Produktion oder Verein: Im Praxisteil arbeiten wir ausschließlich an Ihren echten Fällen, nicht an erfundenen Beispielen.
Sagen Sie uns, welche Aufgaben Zeit fressen – wir bauen den passenden KI-Workshop.
In einem kurzen Telefonat klären wir Teilnehmer, Vorwissen und Ziel. Sie erhalten danach eine konkrete Agenda und ein Angebot. Unverbindlich und ohne Verkaufsgespräch.
Jetzt KI-Workshop anfragen →