Marketing Online Blog Kategorie E-Commerce

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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit 24.02.2016 ist das neue Datenschutzgesetz, welches helfen soll, Verstöße gegen den Datenschutz zu verhindern, in Kraft. In der Theorie an sich keine schlechte Idee. In der Praxis heißt das aber, das jeder Webseitenbetreiber ohne korrekte Datenschutzerklärung abgemahnt werden kann.[/vc_column_text][ultimate_heading main_heading="Warum diese neuen Richtlinien?" alignment="left" heading_type="customizable" heading_content="Wozu ein neues Datenschutzgesetz?" main_heading_default_weight="300" main_heading_font_size="desktop:38px;" margin_design_tab_text=""][/ultimate_heading][vc_column_text]Die Idee dahinter ist es, den Verbraucherschutz im doch sehr undurchsichtigen Webdschungel zu verbessern und Konsumenten mehr Möglichkeiten, im Kampf gegen unseriöse Webshops oder Internetplattformen, geben. Das „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“ ist seit gestern dem  24.02.2016 offiziell in Kraft. Was für jeden Webseitenbetreiber, auch für private Blogger heißt, dass sie seit gestern bei fehlender Datenschutzbestimmung abgemahnt werden können.[/vc_column_text][vc_column_text]Was sind überhaupt personenbezogene Daten? Laut Wikipedia sind

Jede Produktseite sollte sich immer nur auf ein Produkt konzentrieren. Viele Webshops bieten auf diversen Produktseiten Wahlmöglichkeiten an, die den Kunden zum Kauf vergleichbarer Produkte bewegen sollen. Alternativen sollten lediglich in übergeordneten Navigationsseiten stattfinden, wenn der Kunde noch unentschlossen ist. Die Produktseite sollte sich zu 100 % dem bestimmten Produkt widmen.

[vc_row][vc_column][vc_column_text] Waren es in der Vergangenheit noch die großen Marken und einige experimentierfreudige Jungunternehmer, so gibt es heute kaum noch Firmen, die nicht auf Facebook, Twitter und Co ihr Unwesen treiben, im wahrsten Sinne des Wortes. Auch traditionelle mittelständische KMUs beginnen bereits längst ihren Marketingetat umzuschichten und investieren in eine durchdachte  Social Media Strategie. Die Frage ist nicht mehr, ob man in Social Media investieren soll, sondern wie jeder Unternehmer  diverse Social Media Kanäle für sich nutzen kann. Oft wird dabei leider ein elementarer Fehler begangen, Social Media Marketing wird als öffentliche Experimentierbühne interpretiert. Nicht ratsam! Der folgende Leitfaden soll Ihnen helfen eine Strategie zu entwickeln, die auch Sie als Einzelunternehmer oder KMU umsetzen können. 1. Bestandsaufnahme Zuerst die gute Nachricht: Nicht jeder muss

[vc_row][vc_column][vc_column_text] In Teil I habe ich kurz erklär was man beachten sollte wenn es darum geht bei Pinterest, Boards anzulegen. Hier folgt nun der zweite Teil, wie man Pins anlegt und zielführendes Monitoring betreibt. Pins anlegen Ein Pin hat drei Elemente, die editierbar sind: Bild Kurztext Domain & Zieladresse BilderEine Grundüberlegung ist die Preisangabe im Bild. Pins mit Preisangabe werden im Durchschnitt nicht seltener geliked oder gepinnt als Pins ohne Preisangabe Quelle: tlc-marketing-blog Es ist durchaus empfehlenswert, diverse Angaben direkt in die Bilder zu integrieren, wie zum Beispiel: Zusatzangaben wie Veröffentlichungsdaten bei Büchern, Musik etc. Produkteigenschaften Sonderverkäufe Aktionen, Gewinnspiele etc. Kurztext Obwohl es in erster Linie bei Pinterest um den visuellen Anreiz der Bilder geht, ist der Text zum Bild notwendig. Hier ist der SEO Faktor entscheidend. Der Kurztext ist stark ausschlaggebend

Ich empfehle jedem, der überlegt in den Onlinehandel einzusteigen, sich zuerst die Frage zu stellen: Was muss mein Shop können? Viele kaufen überstürzt, geködert durch kostengünstig erscheinende Angebote, schnell die ein oder andere Lizenz für eine Shoplösung. Oft sind es aber die versteckten Kosten, die erst später anfallen, wie Suchfilter, individuelle Modifikationen oder Zusatzlizenzen. Daher empfiehlt es sich bereits zu Beginn zu wissen, wohin die Reise gehen soll.