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Wordpress & CMS Systeme

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Heutzutage ist es nicht mehr einfach sich als Unternehmen ohne jegliche Social Media Präsenz durchzusetzen. Vor allem Instagram ist für Unternehmen einer der wichtigsten Kanäle, um online für sich zu werben. Ein eigenes Profil erstellen – das ist kinderleicht, um jedoch konkurrenzfähig gegenüber ähnlichen Unternehmen sein zu können, ist eine gewissen Anzahl an Abonnenten notwendig. Oftmals geht der Start des eigenen Profils nur sehr schleppend voran. Dieser Blog-Post erläutert ein paar hilfreiche Tipps, wie du Wachstum für deinen Instagram Account generieren kannst. Content - Angepasst und regelmäßig Der vermutlich wichtigste Punkt, ist Content. Wichtig ist, sich Zeit zu nehmen und gut zu überlegen, welche Informationen man dem Publikum liefern möchte. Hierbei sind Konsistenz und eine klare Linie wichtig. Folgst du jeder Woche

Instagram war von Anfang an eine Erfolgsgeschichte. Innerhalb von nur wenigen Jahren explodierten die Benutzerzahlen und die Plattform wächst sogar bis heute noch immer weiter. Jedoch hat sich Instagram von einer App zum Teilen von Fotos, zu einer Möglichkeit weiterentwickelt, sich als Unternehmen online zu präsentieren und Kunden viel mehr auf Augenhöhe entgegentreten zu können. Anstatt reine Werbung zu schalten, kann das Unternehmen für Kunden relevanten Content teilen und so eine Art „zweite Website“ für sich erstellen, auf welcher Interessierte mehr darüber herausfinden können wie, was und wo sie Produkte kaufen. Instagram im Online-Marketing Online-Marketing ohne Instagram ist mittlerweile kaum vorstellbar. Obwohl Facebook insgesamt wesentlich mehr Nutzer hat, ist Instagram weitaus empfehlenswerter, um Kunden zu erreichen. Wieso? Der Unterschied liegt in den

Arbeitet man im Bereich des Online-Marketing, kommt man nicht um die Plattform Google Ads herum. Dort gibt es die verschiedensten Arten von Anzeigentypen, eine beliebte und wichtige davon sind Responsive Ads. Wer ich bin und wie alles begann In Google‘s erweiterten Textanzeigen gibt man drei vorgefertigte Anzeigentitel und zwei Beschreibungen ein, welche unverändert mit den Suchergebnissen ausgespielt werden. Im Gegensatz dazu, haben Responsive Ads jedoch einen wesentlichen Vorteil. Anstatt dass nur eine mögliche Kombination an Anzeigentiteln und Beschreibungen eingegeben werden kann und darauf gehofft werden muss, dass diese Kombi gute Ergebnisse erzielt, kann man bei Responsive Ads seine Anzeigen automatisch von Google optimieren lassen. Hierbei bietet sich die Möglichkeit, 15 Anzeigentitel und 4 Beschreibungen parat zu stellen. So kann Google diese zufällig

Wir schreiben das Jahr 2021 und alles wird sich verändern. Jeder zweite Hund hat plötzlich einen Pullover an weil es sonst zu kalt ist für den Kleinen. Elon Musk reißt still und heimlich die Weltherrschaft an sich und serverseitiges Tracking wird wohl ein Muss. Browser haben es zunehmend schwerer gegen AdBlocker, Cookie Einstellungen und Software wie Ghostery anzukämpfen. Das Resultat sind unvollständige Datensätze und ein unvollständiges Tracking. Aber ist serverseitiges Tracking der heilige Gral der Datenanalyse? Finden wir es heraus. Serverseitiges Tracking als Abhilfe zur Privacy-First bewegung Der Aufschrei der Gesellschaft nach mehr Datenschutz und vor allem "privacy" ist nicht mehr zu überhören. Viele Browser, speziell Firefox blockieren heutzutage intelligentes Tracking und 30–60% der Tracking-Daten gehen durch Ad-Blocker, Fehlkonfigurationen und Intelligent Tracking

Bei der GZIP-Komprimierung werden Seiten auf einem Webserver gebündelt (gezippt), bevor die Seite an den Besucher ausgeliefert werden. Dies spart Bandbreite und erhöht somit die Ladegeschwindigkeit der Seite erheblich. Der Webbrowser des Besuchers entpackt die Seiten dann automatisch. Dieses Komprimieren und Entpacken dauert nur einen Bruchteil einer Sekunde. Heutzutage verwenden fast alle modernen Websites eine Mischung aus HTML, CSS und JavaScript. Darüber hinaus verwenden die meisten Programmierer verschiedene Entwurfsmuster und gemeinsame Elemente, was zu einer beträchtlichen Anzahl von Wiederholungen führt

Ob ein Onlineshop-Besuch eines Users zum Kauf führt, ist von vielen Faktoren abhängig. Um die Conversion Rate anzukurbeln können unter anderem Facebook Ads und ein effektives Targeting behilflich sein. Bei ersterem kommt es nicht nur auf ein „catchy“ Design an, sondern vor allem auf die Auswahl der Zielgruppe. Ist diese klar definiert? Verspricht die Anzeige die Lösung für ein Problem oder die Erfüllung eines Wunsches? Ist sie auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet? Ein gezieltes Re-Targeting bestimmter User über Facebook kann der Schlüssel zum Verkaufserfolg sein, wenn es denn richtig angegangen wird